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Ein Zugang, der Rückfragen überflüssig macht.
Ihre Kunden möchten wissen, wie weit ihr Auftrag ist, und brauchen ein Dokument aus dem letzten Jahr. Ihre Mitarbeitenden suchen Aufgaben, Unterlagen und Zuständigkeiten. Heute kostet beides Telefonate – mit einem eigenen Portal finden alle Beteiligten selbst, was sie brauchen.
Das Problem
Jede Auskunft kostet Arbeitszeit – auf beiden Seiten.
Kunden fragen nach dem Stand, nach einem Dokument, nach einem Termin. Intern läuft dasselbe Spiel: Wer den aktuellen Stand braucht, fragt jemanden. Dafür wird Arbeit unterbrochen, in Ordnern und Postfächern gesucht und manuell geantwortet. Bei wenigen Vorgängen ist das machbar. Mit wachsender Zahl wird es zum Engpass.
Die Lösung
Ein Zugang, in dem alles Relevante bereitsteht.
Das Portal zeigt jeder Rolle genau das, was für sie vorgesehen ist – Kunden ihre Vorgänge und Dokumente, Mitarbeitende ihre Aufgaben und Zuständigkeiten. Was einmal gepflegt wird, ist sofort sichtbar. Standardfragen beantwortet niemand mehr manuell.
Funktionsumfang
Was ein Portal typischerweise enthält.
Der Zuschnitt richtet sich nach Ihren Abläufen. Diese Bausteine bilden in den meisten Projekten den Kern.
Aufträge und Status
Kunden sehen selbst, woran gerade gearbeitet wird und was als Nächstes ansteht – ohne Rückfrage per Telefon.
Dokumente an einer Stelle
Angebote, Rechnungen, Nachweise und Pläne liegen am jeweiligen Vorgang. Die gültige Fassung ist eindeutig.
Rollen und Berechtigungen
Jeder Kunde sieht ausschließlich seine eigenen Daten. Innerhalb eines Kundenkontos lassen sich Rechte fein abstufen.
Nachrichten und Rückfragen
Kommunikation hängt am Vorgang statt in einem E-Mail-Postfach. Auch später ist nachvollziehbar, was besprochen wurde.
Automatische Benachrichtigungen
Statuswechsel, neue Dokumente und offene Freigaben lösen von selbst eine Nachricht aus – niemand muss daran denken, jemanden zu informieren.
Anbindung bestehender Systeme
Warenwirtschaft, Buchhaltung oder CRM werden per Schnittstelle angebunden, statt Daten doppelt zu pflegen.
Benutzerverwaltung
Zugänge anlegen, sperren und übertragen – nachvollziehbar protokolliert, ohne Umweg über die Entwicklung.
Oberfläche
So kann ein Portal im Alltag aussehen.
Das folgende Beispiel stammt aus unserem Beispielprojekt für die Baustellenverwaltung – dieselbe Struktur trägt auch ein Kundenportal.
Häufige Fragen
Was vor einem Portalprojekt zu klären ist.
Was kann ein Portal abbilden?
Alles, was Ihre Kunden heute per Telefon oder E-Mail erfragen: Auftragsstatus, Dokumente, Termine, Ansprechpartner, Rechnungen, Nachweise oder Formulare. Der Umfang wird pro Projekt festgelegt – sinnvoll ist, mit den häufigsten Rückfragen zu beginnen.
Wie werden die Daten geschützt?
Zugriffe laufen über ein Rollen- und Rechtemodell, das im Datenmodell verankert ist. Die Datenbank ist nicht öffentlich erreichbar, Verbindungen sind verschlüsselt, und Anfragen passieren vorgelagert Firewall und Reverse Proxy. Details dazu auf unserer Seite zu Security.
Können sich Kunden selbst registrieren?
Beides ist möglich. Im B2B-Umfeld ist es meist sinnvoller, dass Sie Zugänge vergeben – so bleibt kontrolliert, wer welche Daten sieht. Eine Selbstregistrierung mit Freigabeschritt lässt sich ebenfalls abbilden.
Lässt sich das Portal später erweitern?
Ja, das ist der übliche Weg. Wir beginnen mit dem Kern und ergänzen Funktionen, sobald sich im Betrieb zeigt, was tatsächlich gebraucht wird. Ein durchdachtes Datenmodell von Beginn an macht spätere Erweiterungen möglich, ohne neu zu bauen.
Übernimmt Curvix auch den Betrieb?
Auf Wunsch vollständig – inklusive Hosting, Backups, Updates, Monitoring und Security. Ein Portal mit Kundendaten braucht verlässlichen Betrieb, nicht nur eine einmalige Auslieferung.
Welche Fragen stellen Ihre Kunden am häufigsten?
Genau dort beginnt ein sinnvolles Portal. Beschreiben Sie uns Ihre typischen Rückfragen – wir zeigen Ihnen, wie sich das abbilden lässt.
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